Inspirationspreis: Tipps und Ideen
💬WAS KANN EIN GLAUBENSZEUGNIS SEIN?
Ein Glaubenszeugnis muss kein perfekter theologischer Text sein. Gesucht werden persönliche Erfahrungen aus der Firmvorbereitung, in denen spürbar wurde, dass Gott Menschen bewegt und begleitet.
Zum Beispiel:
- Beschreiben Sie eine konkrete Begegnung mit Jugendlichen, die für Ihren Glauben besonders wichtig war
- Erzählen Sie von einer Erfahrung von Zweifel, Versöhnung oder Gebet
- Teilen Sie ein Erlebnis, bei dem Jugendliche von Jesus, vom Glauben oder vom Evangelium berührt wurden
- Berichten Sie von einem Moment aus der Firmvorbereitung, der Ihren eigenen Glauben verändert oder vertieft hat
- Schildern Sie eine Situation, in der plötzlich ein offenes Gespräch über Glauben entstanden ist
- Schreiben Sie über eine Erfahrung, in der Jugendliche begonnen haben, neu nach Gott zu fragen
- Teilen Sie eine Erfahrung, in der die Firmvorbereitung nicht nur eine Aktion blieb, sondern zu einer echten Begegnung mit Gott wurde
- Erzählen Sie von einem kleinen und unscheinbaren Augenblick, in dem spürbar wurde, dass Gott da ist
Es geht nicht um perfekte Sprache, sondern um ehrliche Erfahrungen.
✍️ Wie soll das Zeugnis aussehen?
Das Glaubenszeugnis kann frei geschrieben werden. Es muss kein wissenschaftlicher oder perfekt formulierter Text sein. Wichtig ist, dass eine persönliche Erfahrung ehrlich und konkret erzählt wird.
- Hilfreich ist es, wenn im Zeugnis deutlich wird:
- was konkret geschehen ist
- warum diese Erfahrung wichtig wurde
- und wie dabei Glaube, Gebet oder die Begegnung mit Gott spürbar geworden sind
Das Glaubenszeugnis kann in einer freien Form geschrieben werden, zum Beispiel als persönlicher Brief, Erfahrungsbericht, geistliche Reflexion, Reportage oder einfach als Erzählung einer konkreten Erfahrung.
Der Umfang sollte etwa 1–2 Seiten betragen. Wichtig ist nicht die literarische Form, sondern dass ehrlich und konkret beschrieben wird, wie Glaube in der Firmvorbereitung spürbar geworden ist. Das Zeugnis darf ruhig einfach geschrieben sein. Gesucht werden keine perfekten Formulierungen, sondern echte Erfahrungen aus der Firmvorbereitung.
Ein Glaubenszeugnis lebt von persönlicher Erfahrung und eigener Sprache. Deshalb bitten wir darum, keine künstlich erzeugten Texte einzureichen, sondern echte Erfahrungen aus der Firmvorbereitung zu teilen.


